Asana ist kein Zirkustrick, es ist dein Anker.

Wenn wir heute von Asana sprechen, denken die
meisten an dynamisches Power-Yoga. Doch in der
Meditationspraxis geht das Wort zurück zu seinen
Wurzeln: Es bedeutet schlicht Körperhaltung oder
Sitz.

Die alten Texte sagen: Ein Asana ist dann perfekt,
wenn es gleichzeitig stabil und leicht ist
(sthira-sukham).

Passt dein Sitz nicht, wandert deine
Aufmerksamkeit ständig zu zwickenden Kniekehlen
oder einem schmerzenden Rücken. Findest du aber
deinen aufrechten, bequemen Sitz, bekommt dein
Geist Raum zum Durchatmen

*Bilder wurden von KI unterstützt.

© 2026 Lunschein-Meditationen.de

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.