Asana ist kein Zirkustrick, es ist dein Anker.
Wenn wir heute von Asana sprechen, denken die
meisten an dynamisches Power-Yoga. Doch in der
Meditationspraxis geht das Wort zurück zu seinen
Wurzeln: Es bedeutet schlicht Körperhaltung oder
Sitz.
Die alten Texte sagen: Ein Asana ist dann perfekt,
wenn es gleichzeitig stabil und leicht ist
(sthira-sukham).
Passt dein Sitz nicht, wandert deine
Aufmerksamkeit ständig zu zwickenden Kniekehlen
oder einem schmerzenden Rücken. Findest du aber
deinen aufrechten, bequemen Sitz, bekommt dein
Geist Raum zum Durchatmen
*Bilder wurden von KI unterstützt.
